#09 Übers Aufbrechen, Neuanfangen und Ankommen
Shownotes
Marianne Ziegler (77) erzählt offen von ihrem bewegten Lebensweg mit rund 25 Umzügen, von dem Gefühl nirgendwo wirklich sesshaft geworden zu sein und von der Hoffnung in Köln ihre Wahlheimat gefunden zu haben.
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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei Zeit zu reden.
00:00:05: Ein Podcast in dem wir mit KölnerInnen sprechen, die zeigen es ist nie zu spät.
00:00:09: neue Erlebnisse Gedanken und Träume zusammen von kleinen Momenten um Begegnungen bis hin zur großen Veränderung
00:00:16: findet hier
00:00:16: alles seinen Platz Denn Köln ist für uns nicht neune Stadt sondern ein Ort voller Geschichten.
00:00:22: Und heute geben wir einer dieser Geschichten Zeit zu Reden.
00:00:29: Durch die heutige Folge führen euch Leonie und Fanny.
00:00:32: Ich bin Leonie, Historikerin und lebe seit Januar wieder in Köln
00:00:36: Und ich bin Fanny, studiere Lehramt mit den Fächern Sport und Biologie und ich bin für meinen Studium damals nach Kölnen gezogen.
00:00:42: Heute unterhalten wir uns mit Marianne.
00:00:44: Sie ist sieben-sebzig Jahre alt und vor fünf einhalb Jahren nach Kologne gezogen.
00:00:47: Genau!
00:00:48: Marianne du hast ja schon mal in Kologne gewohnt.
00:00:50: Wann war das genau?
00:00:52: Was hat dich zurückgezogen
00:00:53: nach Koln?
00:00:55: Ganz angefangen hat meine Liebe zu Kölner als ich schon in der Sechzigerjahre Mit meiner Schwester hier, oder da haben andere so meine Schwester in Köln gelebt.
00:01:03: Und ich habe sie dann sehr oft besucht.
00:01:05: Ich selbst komme aus der Gegend von gebürtig aus Thüringen und sonst hab lange in der Kassler-Gengd in Hessen Nordhessen gewohnt.
00:01:14: Und ja irgendwie hat mir das Kölner angetan.
00:01:17: Das heißt in den Sechzigern mit deiner Schwester.
00:01:19: aber du hast auch schon mal davor in Kologne?
00:01:20: Davor genau!
00:01:21: Von Nr.
00:01:25: Habe ich schon mal hier abgewohnt und gearbeitet.
00:01:29: Und bin dann von hier aus eigentlich unfreiwillig weggegangen wegen meines Berufes, weil mein ganzer Arbeitsplatz nach Berlin zog.
00:01:37: Ja umso schöner, dass du deinen Weg wieder hergefunden hast!
00:01:40: Was reizt dich denn an Köln damals wie heute?
00:01:44: Ich glaube alles so ein bisschen hat's vielleicht mit dem Fasching an... Oh Gott, mit dem Karne.
00:01:50: Na ja könnt ihr nachher rausmachen.
00:01:53: Oder das Wichtigste fast mit war eigentlich der Einstieg in den Karneval.
00:01:57: Damals schon, das war schon in den Sechzigerjahren meine Schwester lebte etwas außerhalb der Stadt und ich bin dann mit Bekannten von ihr mal mitgenommen worden nach Köln zum Rosenmontagszug Und irgendwie hat mich das so ein bisschen fasziniert und Ich bin mir gerne wieder hier gewesen auch in kleineren Zügen rings um Kölnerum Mit ihren Kindern dann und später mit meiner Tochter.
00:02:19: Und unterscheidet sich das Leben damals, wie also damals oder zu heute?
00:02:26: Das Leben als solch ist vielleicht nicht ganz so sehr.
00:02:29: Aber die Stadt hat sich schon sehr verändert in der Zeit.
00:02:32: Es ist viel gebaut worden und doch da ist schon einiges passiert.
00:02:37: Was hatte ich gereiht?
00:02:38: Ist es irgendwie so das Lebensgefühl hier?
00:02:40: würdest du sagen, dass hat sich auch verändert in dieser Zeit oder ist das eher gleichgeblieben?
00:02:45: Das ist für mich eigentlich fast gleich geblieben.
00:02:48: Es war ja so, dass ich zwischendurch lange elf Jahre in Berlin war und das ist nun eine Großstadt wirklich im Vergleich zu Köln.
00:02:58: Ich bin da auch nie so warm geworden und Kölnen ist einfach Kölne!
00:03:05: Das stimmt.
00:03:06: Jetzt hast du ja eben schon Karneval und deine Liebe dafür erwähnt, spielt das heute noch für dich eine
00:03:11: Rolle?
00:03:11: Ja ne ganz wichtige aber erst seitdem ich jetzt neu hier bin.
00:03:16: eigentlich ist meine Tochter daran, ich will nicht sagen Schuld.
00:03:18: sie hat es aber vermittelt und zwar hat sie einen guten Bekannten der Vorsitzender zweiter Vorsitzenden in einem Karneswaldverein ist und die kamen dann im ersten Jahr Weihnachten gleich Und brachte mir eine große Tüte mit und sagte dann, guck mal rein.
00:03:34: Packt mal aus!
00:03:35: Da kam dann als erstes nur ein Briefchen.
00:03:37: Ja gut, da war eine Anmeldepformulat drinne.
00:03:41: Dann kam aber eine Schokolade mit einem Vereinswappen und das Schönste war ein richtiges Schiffchen.
00:03:48: Dann habe ich das so ein bisschen geguckt und habe nun noch fürchterlich gelacht.
00:03:53: Das war mein Einstieg in den VVP.
00:03:59: Oh Gott, wie heißt denn jetzt Fedelsfründe vom Pantalion?
00:04:03: So heißt es ganz genau.
00:04:04: Das ist ein Karnevalsverein in der Südstadt, der aber ja man sagt immer Karnevalverein, aber er ist auch sozial ausgerichtet sehr sozial sogar.
00:04:13: wir veranstalten jedes Jahr zwei bis drei Feste am Wochenende mit vielen selbstgemachten und sonst wie hergestellten Sachen Und die ganzen Erlöse gehen an irgendwelche Karitativen Einrichtungen.
00:04:26: Wir haben sehr starke Kontakte zum Kinderhorst-Piz hier in Köln oder ich weiß jetzt nicht, was der richtige Name war aber so in etwa und zu dem Bus vom ASB mit den schwerkranken Leuten oder sterbenden Leuten nochmal der letzte Wünsch erfüllt würden und so Sachen.
00:04:45: Und das sind schnell mal ein paar tausend Euro zusammen und es ist enorm!
00:04:48: Ich staunde auch jedes Mal und finde das toll.
00:04:51: Das ist das eine.
00:04:52: Auf der anderen Seite feiern wir auch gerne und wir gehen in den Zügen mit im Fedelszug, im Schuldenviertelszug und ja, wir gehen zusammen ins zum Henneschen zu den Sitzungen mal und alle solche Sachen.
00:05:05: Würdest du sagen, der Karnevalsverein hat dir damit auch ... Ist es ein leichter, jetzt vor fünfneinhalb Jahren, als du zurück nach Köln gezogen bist wieder hier anzukommen?
00:05:14: Auf jeden Fall.
00:05:15: Es ist mir zwar insgesamt überhaupt nicht schwer gefallen weil ich auch noch ein paar alte Freundinnen hier habe aber auf jeden Fall... Ich hab' eine andere Ecke der Stadt zum einen.
00:05:24: Ein bisschen mehr von denen den Inleben des Karnevals kennengelernt dadurch und schrieb das einfach.
00:05:33: Auch die Musik vor allen Dingen.
00:05:35: Ja, das ist
00:05:37: auch schön.
00:05:38: Bei mir hat es ein bisschen gebraucht, bis ich die Liebe zum Karneval entdeckt habe und was dann
00:05:41: auch kommt.
00:05:42: Als ich erst weggezogen bin, dann habe ich gemerkt so, fehlt einem doch?
00:05:47: Also ich bin ja jetzt schon soweit, dass bei manchen Bands schon die erste Generation vermisse zB von Black Föße.
00:05:53: da ist ja keiner von den Alten mehr dabei noch Und das fällt mir so ein bisschen schwer mich da jetzt umzustellen.
00:06:01: Und ich sing auch eigentlich, wenn ich mal Lieder singe immer die Alten vor mich.
00:06:07: Gab's für dich auch noch andere Aktivitäten hier in Köln, die es dir einfach gemacht haben oder noch einfacher gemacht haben, hier in den Kölner wieder anzukommen?
00:06:17: Ja im Großen und Ganzen.
00:06:19: Ich hatte es eben auch nicht sehr schwer gut.
00:06:21: Meine Schochter ist schon seit ewigen Zeiten her und hat mich zu vielen Sachen mitgenommen.
00:06:25: ich gehe aber auch gerne mal alleine los ob das nun ins Theater ist oder was oder so.
00:06:29: Aber ich habe schon noch einige Leute natürlich dadurch kennengelernt in einem Chor sehr aktiv.
00:06:38: Und das ist sehr interessant, was da machen, der nennt sich Experimentalkor alte Stimmen und es ist also nicht ein reiner Chor.
00:06:47: Das habe ich früher auch gemacht und ich singe sehr gerne.
00:06:50: aber das ist jetzt nochmal eine neue Nihonze beim Chorsingen und das finde ich auch sehr gut.
00:06:57: Was ist das Besondere da bei dem Experimentalchor?
00:07:01: Ja, es ist fast ein bisschen schwer zu beschreiben.
00:07:03: Es ist so dass wir nicht nur singen jetzt schöne vier stimmige Lieder sondern wir haben praktisch drei Leute die uns anleiten werden derzeit und die eine ist ja ich weiß gar nicht wie sie sich offiziell nennt aber mehrso in die Musikwissenschaft hinein und wir machen da viel Sprech Gesänge beziehungsweise zum Beispiel, ich könnte euch jetzt was vorspielen aber es ist zu langartig.
00:07:25: Hier sind wir vor anderthalb Jahre in verschiedenen Räumen die leer stehen hier in Köln gewesen.
00:07:31: Zum Beispiel einmal die Melanchton Akademie.
00:07:34: das war ein altes Gebäude das total leer stand in der Nähe von der Ulröpforte.
00:07:39: dann waren wir einmal in einem Bürohaus und Ich kann nicht kontrollieren, aber an der anderen Richtung Heinrich Heinemann-Ufer und haben uns da in einem großen sich über vierte, fünf Stockwerke ziehenden Treppenhaus verteilt.
00:07:59: Und dann immer nur Töne gemacht.
00:08:06: Irgendwas nachgeant, was man so empfand auch Autogeräusche oder irgendwas.
00:08:10: Das ist eigentlich gleichwertig mit dem normalen Gesang noch.
00:08:16: Richtig schön.
00:08:17: Das ist interessant, wir haben auch schon ein Film gedreht über einen Jahreslauf mal.
00:08:21: das war auch sehr schön.
00:08:23: also wer da Lust hat an sowas kann gerne zu uns kommen.
00:08:26: Ja ich glaube es macht auf jeden Fall mehr.
00:08:29: Also der heißt alte Stimmen Experimentalchor Alte Stimmen
00:08:34: Ja tolles Projekt.
00:08:35: aber dann also da klingt ja schon durch du kommst auch sehr gut rum.
00:08:38: in Köln hast du noch bestimmte Lieblingsorte an denen du dich besonders gern aufhältst?
00:08:42: Ich bin gerne am Rhein am Wasser Das auf jeden Fall.
00:08:46: Oh, sonst eigentlich gar nicht so ausgesprochen!
00:08:48: Ich find's hier meine Gegend eigentlich ganz schön.
00:08:51: So das belgische Viertel und alles was hier ist.
00:08:53: aber ich bin auch gerne im Agnesviertel mit meiner Tochter wohnt.
00:08:58: Das gefällt mir sehr gut egal ob es um uns ausgehen geht oder ein Kinos.
00:09:03: da sind verschiedene kleine Programmkinos und ja man kann gut essen, man kann sich immer irgendwo hinsetzen, einen Kaffee trinken... Es gibt nette Geschäfte.
00:09:13: Das ist alles schön.
00:09:16: Ich bin eigentlich ein Mensch, der auch sehr viel rumguckt und mal so.
00:09:19: Und ich sitze nicht zu Hause.
00:09:22: Was hatt' dich denn damals nach Köln gebracht?
00:09:25: Also du bist ja jetzt wieder zurückgekommen nach Kologne... Ja!
00:09:28: ...und damals war das auch schon irgendwie die Neugier auf eine größere Stadt?
00:09:33: Äh ne, eigentlich nicht.
00:09:36: Es ist eine andere Geschichte, es hat mit meinem Vorleben zu tun.
00:09:39: Ich hatte mich oder mein Mann und ich hatten uns getrennt.
00:09:42: Und wir wohnten am Stadtrand von Düsseldorf-Fastrichtung also im Gehörte zur Gemeinde Monheim, zur Stadt Monheim.
00:09:50: Und ich bin natürlich hier oft in Köln gewesen.
00:09:53: Noch dazu meine Schwester hier in der Nähe noch.
00:09:55: All das spielt es so da rein, dass sie mir dann gesagt habe ja wenn ich jetzt gehe... Das sollte doch wollte ich nicht, dass es mir irgendwie zu wie eben der berühmte Zwiespalt immer ist.
00:10:06: Ich wollte nach Köln und dann habe ich mich in eine Wohnung gesucht und bin umgezogen.
00:10:11: Deshalb bin hier gelandet damals noch ein Ehrenfeld.
00:10:15: Nicht so wahnsinnig weit von hier weg neu ehrenfeld aber das war auch gut hab ich nie bereut.
00:10:21: gut in den jahren habe ich gearbeitet ich bin jeden tag aus dem haus gegangen da war das noch anders.
00:10:27: Hast du das Gefühl, jetzt hast du gesagt, du hattest früher in einem anderen Viertel im neuen Erdenfeld gelebt?
00:10:31: Jetzt im belgischen Vierteln.
00:10:32: Hat sich das unterschieden vom Gefühl her?
00:10:34: Ich kann es schlecht beurteilen weil ich eben nicht mehr viel in Ehrenfeld bin oder so.
00:10:39: Ich glaube zum Arknisfürtel, belgisches vierteln da hier die ging... So ein großer Unterschied, das ist ziemlich gleich.
00:10:45: Da hoch ist es Leben schon ein bisschen anders.
00:10:47: aber damals hat's mich überhaupt nicht gestört und ich weiß nicht wie kanns jetzt nicht beurteilen wie ich zu wenig Kontakt da hoch habe.
00:10:54: Okay, weil das ist was ich an Köln eigentlich total mag diese verschiedenen Fäden und wie dass auf sich auch alles des Leben unterscheidet.
00:10:59: und wenn man überlegt worauf hab' ich heute Lust?
00:11:02: Und dann kann man sich aussuchen wo es hingeht ne?
00:11:04: Das finde ich sehr nett!
00:11:06: Genau, das stimmt.
00:11:08: Auch mit Orten, wo Veranstaltungen sind, ob es nur mitten in der Stadt ist oder meine Tür.
00:11:12: Ich gehe gerne nach Ehrenfeld in das Kino.
00:11:17: Die haben zum einen öfter ausgefallene Filme nicht so das Mainstream-Geschichten.
00:11:24: Ich finde die ganze Atmosphäre da, diese gefällt mir auch.
00:11:28: Das ist schon ein richtig guter Tipp für jemanden, der vielleicht Köln noch nicht so gut kennt.
00:11:34: Manchmal auch ausgefallene Filme.
00:11:37: Da hast du vielleicht generell ein paar Tipps von dir, wo du empfehlen kannst?
00:11:44: Das ist für dich Köln oder typisch Kölner da gehst du gerne hin.
00:11:49: Für Leute die können gar nicht so gut kennen.
00:11:51: Das geht Kreuz und Quer durch!
00:11:53: Ich könnte jetzt mit was ganz hartem anfangen.
00:11:55: ich fand dieses Jahr das erste Mal in der Skala.
00:11:59: Kennt ihr
00:12:00: das?!
00:12:00: Das ist ein kleines Theater im Keller, auch am Ring gar nicht weit von hier.
00:12:06: Das ist so richtig deftig kräftig Kölsch!
00:12:09: Ich bin dadurch einen Freund hingekommen der eigentlich jedes Jahr die neuen Programme besucht und es wird viel gesungen.
00:12:15: das ist sehr lustig.
00:12:15: aber man muss schon Kölch können, einigermaßen verstehen sonst hat man einfach den Spaß nicht und man darf nicht sehr feinfühlig und fein besitzen sein.
00:12:26: Das war also klasse.
00:12:27: Das geht aber dann weiter zum Beispiel mit dem Hennischen Theater, das lasse ich mir auch kaum entgehen.
00:12:33: Einmal im Jahr mindestens zur Karnevalssitzung dann, das ist ganz toll!
00:12:37: Das allein auch schon diese Puppen und diese ganze Kunst die dahinter steckt.
00:12:42: Das finde ich enorm.
00:12:43: Ja sonst Kinos wäre noch... Mensch wie heißt es denn jetzt?
00:12:48: Das ist am anderen Ende vom Ring fast schon am Ebert Platz.
00:12:54: Moment, wie heißt die Straße?
00:12:56: Das ist auch so ein kleines Programmkino.
00:12:59: Zwei Kinosäle haben sie und wie heißt das denn nur Kino?
00:13:03: Ich komme jetzt nicht drauf schade.
00:13:05: Ich auch nicht gerade
00:13:06: aber... Die haben sehr gutes Programm!
00:13:08: Und was auch sehr empfehlenswert ist, dass ist das Filmhaus in der Maybachstraße.
00:13:13: Das ist ja nun absolut so oft auf Mainstream, auf jeden Fall.
00:13:19: Und da haben wir den Film von unserem Chor damals auch aufgeführt.
00:13:23: Das sind also Sachen ... das ist ja in der Nähe vom Synodom und hinten im Mediapark da.
00:13:30: Das ist auch empfehlenswert wenn man was anderes sucht.
00:13:33: Sonst die großen Kinos, die laufen alle noch.
00:13:36: Ich gehe gerne mal ins Synodum oder was noch.
00:13:40: Bietet Köln generell auch
00:13:41: viel an Aktivitäten
00:13:43: generell?
00:13:45: Köln ist halt einfach ziemlich groß.
00:13:50: Was hier auch noch gibt, aber das hat nicht unbedingt was mit Kölnen zu tun.
00:13:55: Das ist dieses Open Air-Kino zum Beispiel im Rheinauhafen.
00:13:59: Das is sehr schön im Sommer wenn man Glück hat und hat schönes Wetter.
00:14:03: Die Sitzerei ist für Ältere vielleicht nicht mehr ganz so bequem, weil das auf diesen Holz-Steinstufen ist draußen.
00:14:10: Aber es ist natürlich interessant!
00:14:11: Ich bin ja auch so eine Reisetante und habe mir da schon einmal was über Island angeguckt.
00:14:16: Das war nachdem ich selbst ein paar Tage in Island war und dann irgendwann übers Rielanka.
00:14:21: Und das werde ich auch noch öfters machen.
00:14:24: aber das ist eine Gruppe die das veranstaltet oder dies Material dazu liefert.
00:14:29: Die geht nicht nur da ins Theater Nicht in Rheinauhafen, sondern ich war da zum Beispiel auch schon zu einem Vortrag.
00:14:38: Also mit Film und allem im Stadtteil Mülheim genau hier.
00:14:44: Da ist auch was.
00:14:45: Und noch an verschiedenen, ich glaube, Gloria hatten die auch schon mal etwas und ... Achso, Gloria!
00:14:51: Das ist auch noch so ein Ding wo ich auf jeden Fall immer mal gucke.
00:14:55: Ja, da bin ich vor Jahren schon gewesen zu irgendwelchen Schlagerparaden, wo ich mich bei den Nass gelacht habe über die Leute, die da auftraten und das früher dann ja Biolek aus- und eingegangen oder so.
00:15:08: Das ist auch toll, da sollten wir ruhig immer das Programm verfolgen und dann mal hingehen.
00:15:13: Ja
00:15:14: ja, das sind schon super Tipps!
00:15:15: Und ich finde es auch total schön zu hören wie du irgendwie die ganzen Möglichkeiten von Köln waren.
00:15:19: Das muss man halt finde ich machen wenn man schon
00:15:22: das so vor der
00:15:22: Tür hat.
00:15:23: Ja, aber es ist einfach so... Man sagt das immer so, man muss das haben.
00:15:27: Ich sage das auch immer menschlich Die Leute müssen raus und müssen was machen.
00:15:31: Wenn ich immer wieder höre, achja ich bin so alleine und ich sitze da rum und denke immer Leute Aber ich bin froh, dass ich nicht so bin.
00:15:42: Ich habe einen guten Freund, der selbst sehr interessiert ist rauszugehen und was zu unternehmen.
00:15:48: das verwirrt wird seit einigen Jahren Und er macht sehr viel und nimmt mich dann immer mit und dadurch bin ich natürlich auch schon in solche Sachen gekommen.
00:15:54: zum Beispiel auch Was dann interessant ist die Volksbühne.
00:15:58: da ist noch mal eine Unterstufe das nennt sich kumede also comedy praktisch.
00:16:03: Das ist ne Kölner Leinspielgruppe und die spielen jedes Jahr ein Stück, so im Sommer, so ein paar Wochen lang.
00:16:09: Und das ist auch prima!
00:16:11: Nur ein bisschen kölschlastig.
00:16:15: Ja ich gehe nicht viel Harmonie... Ich bin in Konzerten gewesen schon alles Mögliche aber ja dieses leichte das liegt mir auch sehr gut muss ich sagen.
00:16:24: Du hattest ja am Anfang auch erwähnt dass deine Tochter auch hier in Köln kommt?
00:16:28: War das für dich vielleicht auch was dir ein bisschen einfacher gemacht hat dann hier wieder
00:16:34: Auf jeden Fall.
00:16:34: Ich bin ja öfters dann mal hier bei ihr gewesen in der Übergangszeit auch von Berlin aus und sie hat auch eine Zeit zwischendurch mal in Berlin gerohnt, aber das war eigentlich nur so nach anderthalb Jahre oder was?
00:16:45: Ja dadurch habe ich natürlich viel von ihren Freunden kennengelernt und deshalb bin ich vielleicht auch ein bisschen aufgeschlossener weil ich dadurch überall auch so Kontakt an die sagen wir mal jüngeren Sachen, die sind auch alle zwischen sagen wir einmal fünfzig und sechszig-sevzig.
00:16:59: ihre Freunde Sie selbst ist ja auch fifty-fünfzig, also ordentlich mehr ganz tauchfrisch.
00:17:05: Aber auch da sie eben beruflich viel mit Medienleuten und so zu tun hat, habe ich überall mal sowas mitgekriegt!
00:17:13: Und das reißt einen dann raus noch... Ich komme gar nicht dazu irgendwie noch zu fallen oder so.
00:17:20: Gibt es denn bestimmte Sachen die du mit deiner Tochter gerne machst?
00:17:22: Jetzt im Vergleich zu deinem Freundeskreis unterscheidet sich das?
00:17:25: Wir gehen oft ins Kino.
00:17:27: Ja, das ist so ein Fable von uns und was wir zusammen machen ist Reisen.
00:17:32: Ich hätte nicht können, nicht unbedingt etwas zu tun aber wir beide verstehen uns eben sehr gut auch wenn wir längere Zeit mal auf einem Haufen sind.
00:17:39: Und ja, wir haben schon paar schöne Touren in der Welt gemacht und so.
00:17:43: und ja Das ist viel was wie macht.
00:17:46: oder wir gehen zusammen einfach Sie hatten Hund, gehen mit dem spazieren und gehen mal einen Kaffee trinken dabei ihr mag das Viertel oder irgendwas oder auch hier.
00:17:54: Das ist verschieden, wir gehen noch zusammen zum Sport manchmal.
00:17:57: Das ist jetzt im Moment bei mir ein bisschen eingeschlafen und ich muss unbedingt wieder anfangen ins Studio zu gehen.
00:18:02: Ich habe gleich hier eins um die Ecke, das ist sehr schön!
00:18:07: Wie ist es denn für dich?
00:18:08: Weil Köln ist ja nicht deine Heimat.
00:18:11: aber würdest du sagen, dass es am Ende die
00:18:13: Wahlheimat
00:18:14: für dich ist?
00:18:16: Super gern bist und lebt oder könnte es auch ein anderer Ort sein?
00:18:22: Ich hoffe eigentlich, dass meine Wahlheimat in dem Sinne wird.
00:18:28: Ja, könnte man schon sagen aber ich komme mir auch langsam in einen Alter wo man dann doch schon mal überlegt ja musste nicht mehr dauern und das ist so dass ich offen bin für vieles oder mir dann irgendwas gesucht habe.
00:18:42: Das hängt einfach damit zusammen, dass ich in meinem Leben auch sehr viel rumgekommen bin.
00:18:46: Ich hab also ja mal gezählt und hab mit Studentenbudden uns ein bisschen was an die fünfundzwanzig Wohnungen gehabt in meinem Leben noch.
00:18:53: Es sind natürlich auch mal kurzzeitige Sachen gewesen und alles das hat mich nicht dazu gebrochen so richtig sesshaft zu werden irgendwo.
00:19:02: Wieso bist du so viel rumgekommen?
00:19:04: Ich
00:19:07: habe es davon erzählt.
00:19:07: Aber ich glaube, ich habe im Leben ein Mal ... Gut, da muss ich ganz unten anfangen, weil ich hatte euch das ja noch nicht schon mal erzählt.
00:19:14: Ich bin in Thüringen geboren also noch zu Zeiten als es noch nicht mal DDR sondern sowjetisch besetzte Zone hieß.
00:19:22: und wir sind aber dann ... Da war ich gerade acht Monate alt in Westen gemacht, rübergemacht wie man dort in der Gegend so schön sagte.
00:19:34: Und dann ging es eigentlich los.
00:19:35: Mein Vater war dann da in einem Ort direkt an der Grenze und meine Schwester sollte zum Gymnasium, das war sehr schlecht.
00:19:42: also sind wir weiter in diesen Kreis reingezogen, herzlich versetzen lassen auf eine andere Lehrer, er war Lehrer auf einer anderen Lehrerstelle.
00:19:49: ja und damit fing's an, dann war ich eigentlich doch meine Schulzeit eigentlich bis zur Abitur die ganze Zeit dort.
00:19:55: Dann fings an, habe ich jetzt den Kassel gearbeitet?
00:19:58: Ja, ein paar Semestersprachen studiert in Germersheim.
00:20:02: Das ist da unten zwischen Lutishafen und Mannheim.
00:20:05: Dann lernte ich meinen Mann kennen.
00:20:07: Der kam aus Westfalen mit ihm zusammen.
00:20:09: Seine erste Job war bei uns zu Hause.
00:20:11: Da sind wir noch mal längere Zeit in unserem Dorf hingewiesen.
00:20:14: Und von daraus hatte er einen Angebot in die Schweiz.
00:20:17: Dann waren wir zwei Jahre in Luzern und das war eigentlich der erste längere Sprung.
00:20:21: Da haben wir auch vorher unser neunjahre, haben was bewohnt, unser Haus gebaut und haben gesagt naja gut es wird so weitergehen wahrscheinlich jetzt sehen wir mal zu da waren wir hier im Rheinland dann bin ich ja nach Köln gezogen stimmt und da von Kölner aus von meinem Beruf den mit dem mich dann hier wieder angefangen hatte, bin ich dann nach Berlin gegangen.
00:20:44: Nee, also ich bin eben sehr viel rumgekommen.
00:20:46: Aber irgendwo hat es mich schon allein dadurch, dass am Anfang meine Schwester mit ihrer Familie hier in der Stadt und später ein bisschen an den Stadtrand gewohnt hat.
00:20:55: Und dann meine Tochter herherkam und sich auch hier total niedergelassen hat.
00:21:00: Die ist also seit, glaube ich, mit einer kurzen Interbrechung in Berlin auch seit über zehn, acht, zehn, fünfzehn Jahren schon in Berlin.
00:21:07: In
00:21:08: Köln?
00:21:11: Sehr ist es schon sehr lange in Köln.
00:21:15: Die hat auch nie Absicht gehabt wieder wegzugehen, das war Berlin oder Kölnen und da Berlin war's dann nicht.
00:21:22: Es ging ja aber mehr beruflich weil einfach Kölner doch noch größeres Medienzentrum als Berlin ist.
00:21:29: Das war auch viel los in der Hinsicht, aber lange nicht so geballt wie sie hier ist.
00:21:34: Ich finde super beeindruckend wie viele Bode schon überall geliebt haben!
00:21:39: Wirklich.
00:21:39: Ja,
00:21:41: auf jeden Fall nicht ... Für mein Verständnis ist es nicht normal, dass man so viel rumkommt.
00:21:48: Dafür muss man auch irgendwo, ich will nicht sagen geboren sein, aber irgendwo verträgt nicht jeder, glaube ich.
00:21:53: Ich bin eigentlich ein Mensch der leicht Anschluss findet und es nicht irgendwie abblockt oder so versucht immer zumindest hier im Haus mal.
00:22:01: Ich kenne alle Leute, aber Kontakt haben wir zwar nicht so doll, aber jeder bleibt bestehen, dann redet man Wort miteinander Und es gibt ja viele Leute, die gehen im Nurstur an einem vorbei und ich will nicht.
00:22:16: Da kann nichts draus werden!
00:22:17: Das ist ein großes Problem und ich glaube das ist einfach notwendig dass man aus sich selbst raus geht zum einen und dann raus in der Welt geht und bis hin guckt.
00:22:27: Und das habe ich eigentlich überall versucht.
00:22:30: Ich bin zum Beispiel, das war vielleicht auch ganz interessant.
00:22:32: Ich kam nach Luzern aber durch die Bedingungen in der Schweiz haben wir so stringente Auflagen, kriegt nicht jeder eine Arbeitsgenehmigung und da ist erst nichts geworden und habe überlegt ich müsste noch irgendwas machen.
00:22:48: Da bin ich zur Mikroschule gegangen.
00:22:51: Das ist so eine Art wie hier Volkshochschulen und sowas und hab dann nochmal angefangen gründlichst Englisch zu machen.
00:22:58: Ich habe dann einen Cambridge Abschluss gemacht, den höchsten, den man eigentlich machen kann.
00:23:03: Das hat mir viel Spaß gemacht und dann bin ich daraufhin auch zurück.
00:23:06: Und später zu Hause habe ich da noch mal bei unserer Volkshochschule angefangen Englischkurse für Anfänger zu geben, das ist auch wieder so ein Sprung.
00:23:16: Aber ja was habe ich sonst noch gemacht?
00:23:19: Ja gut, hier habe ich dann zum Beispiel auch noch angefangen weil gerade diese Kölschherz oder die ganzen Sachen die damit zusammenhängen sehr viel auf ihren Amts.
00:23:31: Posten aussehen.
00:23:32: Ich habe dann zum Beispiel angefangen, es gibt hier eine Sache die heißt Lesementoren.
00:23:38: das ist jetzt glaube ich nur von auch von verschiedenen Institutionen wieder getragen.
00:23:42: aber wie auch immer jedenfalls stand mir was in der Zeitung und dann bin ich dahin gegangen so zum Einführungsnachmittag ja und dann Bin ich in einer Förderschule Auch im Agnesviertel gelandet und hab da angefangen mit verschiedenen Kindern lesen zu fördern, zu lernen.
00:24:00: Es ist wirklich sehr schlecht oder so gut wie gar nichts kann und auch schon den fortgestrittenen Alternum.
00:24:06: Das war leider nachher, ich weiß nicht anderthalb Jahre habe ich das gemacht, sodass die Schule denn nichts Vernünftiges organisieren konnte.
00:24:13: Das hat mir Leid getan, ich hätte es gerne weitergemacht aber entweder war da Raum gelegt und man hat kaum noch nach Herzeit gehabt irgendwas Vernünftiges mit den Kindern anzufangen oder irgendetwas war.
00:24:22: so oft, als ich dann hergesagt hab.
00:24:24: Da sehe ich keinen Erfolg drin, das bringt mir nichts mehr.
00:24:28: unter mir nicht und den Kindern schon gar nicht, die ja davon profitieren sollen.
00:24:31: Das war nur wieder so ein Schritt.
00:24:33: was habe ich sonst noch gemacht?
00:24:35: Im Moment fehlt mir eigentlich nichts erst über nichts.
00:24:37: Das ist
00:24:37: auch schon ganz schön viel!
00:24:38: Also das finde ich jetzt eine total tolle Einstellung zum Leben wie du sagst immer mit offenen Augen durchgehen und neue Dinge auszuprobieren.
00:24:46: Ich bin dann also vier Monate zu einer Wirtschaftsschule gegangen.
00:24:50: Die Auffrischungskurse für Büroleute anboten, auch ältere Semester und ich kam dann dahin.
00:24:59: Es war eine Gruppe sehr gemischt alles Leute die wieder Job suchten entweder arbeitslos oder wie es bei mir ja nur hieß Arbeitssuchend weil ich ja nicht irgendwo rausgeflogen war sondern lange nicht gearbeitet hatte vorher.
00:25:11: das war sehr interessant.
00:25:13: Ich habe das erste mal engere Bekanntschaft mit der edv mit allem was Technik und Elektronik betrifft, Arbeit im Büro.
00:25:23: Das war sehr schön!
00:25:24: Und in der Zeit habe ich einige Leute kennengelernt weil wir dann ja die Gruppe waren mit Frauen von Ende zwanzig würde ich sagen und die Ältesten.
00:25:33: Ich glaube ich war auf jeden Fall eine der ältesten, eine waren noch etwas zwei drei Jahre älter als ich Aber so in etwa.
00:25:40: Wo war das?
00:25:40: Das war die Schule Bolsheit, ich weiß nicht ob es sie noch gibt.
00:25:45: Die war früher auf dem Ring und ich glaube, dass ist jetzt noch da.
00:25:48: Ich meine, ich hätte es mal gesehen, aber unten war früher was anderes.
00:25:52: Da waren Möbelhausen drin, das gibt's nicht mehr.
00:25:55: Naja jedenfalls sind wir eine private Wirtschaftsschule, wurde aber vom Arbeitsamt da eben ganz interessante oder gute Kurse gemacht.
00:26:02: Es ging dann wie gesagt über vier Monate.
00:26:04: Ja und hinterher war ich also fit.
00:26:06: Ich sollte wieder ein bisschen Stenne machen, das habe ich mir aber gar nicht erst angewöhnt, da streike ich.
00:26:10: Das war vorher schon wenn man das nie braucht und ja bin er sehr gut wieder reingekommen und hab dann einen sehr interessanten Job wieder gefunden hier beim Bundesverband der deutschen Industrie mit dem ich eben dann hier einige Zeit und dann elf Jahre in Berlin gearbeitet habe.
00:26:27: Ja, und da in diesem Kurs hab' ich eben sehr viele nette Frauen kennengelernt!
00:26:31: Wir hatten zum Schluss noch so ein Klüppchen von sieben Frauen, mit denen wir sich uns öfters mal getroffen haben solange wir noch hier komplett waren aber zwei mindestens mit mir sind weggegangen.
00:26:43: wie auch immer jedenfalls es war schön und mit denen habe ich heute auch noch Kontakt zum Teil
00:26:48: Total schön, wie viel das über die lange Zeit gehalten hat.
00:26:51: Wir haben dann tatsächlich noch eine Abschlussfrage...
00:26:54: Genau!
00:26:54: ...die wir gerne allen am Ende
00:26:57: stellen?
00:26:57: Genau und zwar lautet was würdest du den Kölner ihnen gerne mitgeben und über den Rhein rufen?
00:27:02: Und über den Reihen rufen also nicht jetzt nur auf die Shellsickrie rufen von hier sondern einfach über den Rein runter muss ich mal einen Moment überlegen.
00:27:12: Ich glaube, da müsste ich auch ein Moment überlegen.
00:27:14: Es könnte etwas ganz Philosophisches sein aber es könnte auch irgendwie das Lebensmotto sein.
00:27:19: Ja, das Schlimme ist eben selbst wenn man jetzt so ankommt wie ich und sich die Fühle ausstrich kommt man ja selbst gar nicht nur mit Kölnern zusammen.
00:27:28: Man lernt ja auch viele Immys, viele Zugereiste kennen Und dass er's nicht nur in der kölnische Eindruckte ist genau wie in Berlin in den elf Jahren.
00:27:36: Das war ja auch einen Kalidoskop von Menschen die da aufeinander trafen.
00:27:42: Da hatte mir manchmal das Gefühl, wir waren mehr Rheinländer.
00:27:45: Weil sehr viele hinter der Regierung da eben hergezogen waren.
00:27:50: Aber tja mitgeben!
00:27:52: Ich könnte jetzt rund raus sagen bleibt so wie ihr seid eigentlich das Grundthema.
00:27:57: ja auf jeden Fall bleibt lustig bleibt offen für andere macht weiter wie es ist.
00:28:03: Es ist sehr schön hier dass alte das neue.
00:28:06: ich fühle mich wohl hier.
00:28:08: Ja schön Sehr, sehr schöne Messe.
00:28:11: Damit bedanken wir uns für das schöne
00:28:14: Gespräch.
00:28:14: Aber gerne!
00:28:16: Hat mir Spaß
00:28:16: gemacht.
00:28:17: Perfekt auch und damit bis zum nächsten Mal.
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